Inhalt (9 Abschnitte)
- Wann ist die betriebliche Krankenversicherung ein Sachbezug?
- Die zwei BFH-Urteile von 2018: Sachlohn oder Barlohn?
- bKV-Sachbezug oder Geldleistung: die Abgrenzung in der Praxis
- Wie wird der Sachbezug aus der bKV bewertet?
- Die 50-€-Freigrenze für den bKV-Sachbezug
- bKV-Sachbezug und Sozialversicherung
- Gestaltungsfehler, die den Sachbezug kosten
- So regeln Sie den Anspruch richtig: die Versorgungsordnung
- Sonderfall Gesellschafter-Geschäftsführer
- Die bKV ist Sachbezug, wenn der Arbeitgeber die Kranken-, Krankentagegeld- oder Pflegeversicherung abschließt und die Beiträge zahlt (BMF-Schreiben vom 15.03.2022, Rn. 6; BFH, Urteil vom 07.06.2018, VI R 13/16).
- Kein Sachbezug ist ein Zuschuss zu einer Police, die der Mitarbeiter selbst abschließt – auch dann nicht, wenn der Arbeitgeber den Versicherer vorgibt (BMF Rn. 18).
- Kann der Mitarbeiter statt des Versicherungsschutzes Geld verlangen, entfällt der Sachbezug ebenfalls (BMF Rn. 5).
- Als Sachbezug bleibt die bKV steuerfrei, wenn alle Sachbezüge nach Abzug von Zuzahlungen höchstens 50 € im Kalendermonat ergeben (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG).
- Die Versorgungsordnung sollte klar regeln: Anspruch nur auf Versicherungsschutz, keine Auszahlung als Lohn.
Die betriebliche Krankenversicherung ist ein Sachbezug, wenn der Arbeitgeber die Versicherung als Versicherungsnehmer abschließt und die Beiträge selbst zahlt – der Mitarbeiter kann nur Versicherungsschutz verlangen, kein Geld (BMF-Schreiben vom 15.03.2022, Rn. 5 und 6; BFH, Urteil vom 07.06.2018, VI R 13/16). Dann gilt die Sachbezugsfreigrenze von 50 € im Monat (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Stand: Oktober 2026 – allgemeine Regel, keine Steuerberatung im Einzelfall.
Wann ist die betriebliche Krankenversicherung ein Sachbezug?
Ein Sachbezug ist jede Einnahme, die nicht in Geld besteht. So definiert es das Bundesfinanzministerium (BMF) im Schreiben vom 15.03.2022 (Rn. 5). Für die betriebliche Krankenversicherung (bKV) wird es dort konkret: Sachbezug ist „die Gewährung von Kranken-, Krankentagegeld- oder Pflegeversicherungsschutz bei Abschluss einer Kranken-, Krankentagegeld- oder Pflegeversicherung und Beitragszahlung durch den Arbeitgeber“ (Rn. 6). Daraus folgen drei Voraussetzungen:
1. Sie sind Versicherungsnehmer
Ihr Unternehmen schließt den Gruppenvertrag mit dem Versicherer. Ihre Mitarbeitenden sind versicherte Personen – sie unterschreiben keinen eigenen Vertrag.
2. Sie zahlen die Beiträge
Die Beiträge fließen direkt vom Unternehmen an den Versicherer. Nichts läuft über das Gehaltskonto der Mitarbeitenden.
3. Anspruch nur auf Schutz
Ihre Mitarbeitenden können von Ihnen Versicherungsschutz verlangen, aber kein Geld. Gibt es ein Wahlrecht „Schutz oder Auszahlung“, liegt kein Sachbezug vor (Rn. 5).
Sind alle drei Punkte erfüllt, ist der Versicherungsschutz Sachlohn – und damit offen für die Sachbezugsfreigrenze von 50 € im Monat. Genau das macht die bKV zu einem der effizientesten Benefits: Jeder Euro Beitrag kommt beim Mitarbeiter als voller Euro Schutz an.
Wie groß der Unterschied ist, zeigt eine Vergleichsrechnung: Damit bei 3.500 € brutto (Steuerklasse I, kinderlos, 2027) 50 € netto ankommen, müssten Sie das Gehalt um rund 91 € erhöhen und dafür einschließlich Arbeitgeberanteilen rund 111 € aufwenden. Die bKV als Sachbezug kostet 50 € (eigene Berechnung mit dem bKV-oder-Gehaltserhöhung-Rechner, Tarif 2026, Beitragsbemessungsgrenzen 2027 laut Kabinettsbeschluss vom 07.10.2026). Hinzu kommt: Die späteren Erstattungen aus der Versicherung sind für Ihre Mitarbeitenden steuerfrei (§ 3 Nr. 1 Buchst. a EStG). Und in den Gruppenverträgen der geprüften Anbieter entfallen Gesundheitsprüfung und Wartezeiten (Versichererangaben, Oktober 2026). Allianz etwa nimmt gesetzlich und privat versicherte Mitarbeitende gleichermaßen auf.
Die zwei BFH-Urteile von 2018: Sachlohn oder Barlohn?
Die heutige Linie geht auf zwei Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) zurück. Die Hallesche fasst sie so zusammen: Für die Abgrenzung von Bar- und Sachlohn ist auf die vertraglichen Grundlagen abzustellen (Beratungsblatt BGR 237, 01/2022). Beide Urteile sind im Bundessteuerblatt veröffentlicht und für die Finanzverwaltung bindend (BStBl 2019 II S. 371 und S. 373).
BFH VI R 13/16 – Sachlohn
- Der Arbeitgeber schließt die Zusatzversicherung für seine Beschäftigten ab und zahlt die Beiträge.
- Der Mitarbeiter erhält Versicherungsschutz – die Sachbezugsfreigrenze ist anwendbar (BMF Rn. 6).
BFH VI R 16/17 – Barlohn
- Der Mitarbeiter schließt selbst ab und zahlt; der Arbeitgeber zahlt ihm einen Betrag – auch mit der Auflage, einen bestimmten Versicherer zu wählen.
- Das ist eine Geldleistung, keine Freigrenze (BMF Rn. 18).
Seit 2020 schreibt das Gesetz zudem fest, dass zweckgebundene Geldleistungen, nachträgliche Kostenerstattungen und Geldsurrogate grundsätzlich Geld sind (§ 8 Abs. 1 Satz 2 EStG). Frühere BFH-Urteile sind insoweit durch das Gesetz überholt (BMF Rn. 1 und 2) – die Einordnung des vom Arbeitgeber verschafften Versicherungsschutzes als Sachbezug bleibt davon unberührt (Rn. 6).
bKV-Sachbezug oder Geldleistung: die Abgrenzung in der Praxis
In Gesprächen mit Arbeitgebern tauchen immer wieder dieselben Gestaltungen auf. Die Tabelle ordnet sie nach dem BMF-Schreiben ein:
| Gestaltung | Einordnung | Fundstelle |
|---|---|---|
| Gruppenvertrag, Unternehmen ist Versicherungsnehmer und zahlt den Beitrag an den Versicherer | Sachbezug – Freigrenze möglich | BMF Rn. 6 |
| „Gesundheitszuschuss“ auf das Gehaltskonto, Mitarbeiter schließt selbst ab | Geldleistung (Barlohn) | BMF Rn. 18 |
| Mitarbeiter darf zwischen Versicherungsschutz und Auszahlung wählen | kein Sachbezug | BMF Rn. 5 |
| Arbeitgeber erstattet Arzt- oder Brillenrechnungen nachträglich | Geldleistung (nachträgliche Kostenerstattung) | § 8 Abs. 1 Satz 2 EStG; BMF Rn. 20 |
| Karte für betriebliche Gesundheitsmaßnahmen nach ZAG-Kriterien | Sachbezug (Zweckkarte) möglich | BMF Rn. 14, 16 |
Die Faustregel: Alles, was beim Mitarbeiter als Geld oder geldgleiches Guthaben ankommt, ist kein Sachbezug. Alles, was als Versicherungsschutz aus Ihrem Vertrag ankommt, kann einer sein.
Wie wird der Sachbezug aus der bKV bewertet?
Sachbezüge werden mit dem üblichen Endpreis am Abgabeort angesetzt, gemindert um übliche Preisnachlässe (§ 8 Abs. 2 Satz 1 EStG). Bei der bKV ist das in der Praxis der Beitrag, den Sie für den Mitarbeiter zahlen. So erscheint er auch in der Musterabrechnung der Hallesche: Der Monatsbeitrag steht als steuer- und beitragsfreier Sachbezug im Gesamtbrutto und wird netto wieder abgezogen – Auszahlungsbetrag unverändert. Wie das im Detail aussieht, zeigt das Beispiel zur bKV in der Lohnabrechnung.
Zur Einordnung der Größenordnung: Budgettarife kosten je Mitarbeiter und Monat bei 300 € Jahresbudget 12,50 bis 13,90 €, bei 600 € 18,90 bis 22,90 € und bei 900 € 23,90 bis 32,90 € (Allianz, LKH, ottonova; abgerufen 18.10.2026). Alle drei Stufen passen damit für sich genommen in die 50-€-Grenze. Zahlt der Mitarbeiter etwas dazu, wird das angerechnet: Maßgeblich ist der Vorteil „nach Anrechnung der vom Steuerpflichtigen gezahlten Entgelte“ (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG).
Die 50-€-Freigrenze für den bKV-Sachbezug
Ist die bKV Sachbezug, bleibt sie außer Ansatz, solange alle Sachbezüge des Monats zusammen 50 € nicht übersteigen (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Drei Punkte sollten Sie kennen:
- Freigrenze, kein Freibetrag: 50,01 € machen den ganzen Betrag steuerpflichtig, nicht nur den Cent darüber. Mehr dazu unter Ist die bKV steuerfrei?
- Gemeinsamer Topf: bKV, Tankkarte, Guthabenkarte und andere Sachbezüge zählen zusammen. Ob Ihr Topf noch Platz hat, zeigt der 50-Euro-Check.
- Pauschalierte Vorteile zählen nicht mit: Werden Sachbezüge nach § 37b oder § 40 EStG pauschal versteuert, bleiben sie bei der Prüfung der Freigrenze außer Ansatz (R 8.1 Abs. 3 Satz 1 LStR).
Für die Zahlweise heißt das: Die Hallesche nennt für die Variante Sachbezug die monatliche Zahlung (Beratungsblatt 01/2022). Ein Jahresbeitrag würde im Zahlungsmonat zufließen und dort die Grenze übersteigen.
bKV-Sachbezug und Sozialversicherung
Die Sozialversicherung folgt der Lohnsteuer – mit einer Zusatzbedingung. Lohnsteuerfreie Zuwendungen sind kein Arbeitsentgelt, wenn sie „zusätzlich zu Löhnen oder Gehältern gewährt werden“ (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SvEV). Und Sie müssen den Sachbezug mit der Entgeltabrechnung des jeweiligen Abrechnungszeitraums lohnsteuerfrei belassen (§ 1 Abs. 1 Satz 2 SvEV). Dann ist die bKV für beide Seiten beitragsfrei. Wann das nicht greift – etwa bei Gehaltsumwandlung –, erklärt der Ratgeber bKV und Sozialversicherung.
Gestaltungsfehler, die den Sachbezug kosten
Die meisten Probleme entstehen nicht bei der Steuer, sondern beim Vertrag. Diese Fehler sollten Sie vermeiden:
Zuschuss statt Vertrag
Ein monatlicher „Gesundheitszuschuss“ zu privaten Policen ist Barlohn (BMF Rn. 18) – voll steuer- und beitragspflichtig.
Wahlrecht auf Geld
Formulierungen wie „wahlweise Auszahlung“ im Arbeitsvertrag kosten den Sachbezug (BMF Rn. 5).
Erstattung von Rechnungen
Zahlen Sie Arztrechnungen selbst nach, ist das nachträgliche Kostenerstattung – Geld (§ 8 Abs. 1 Satz 2 EStG).
Jahresbeitrag in einer Summe
Der Vorteil fließt im Zahlungsmonat zu und übersteigt dort die 50 €. Für den Sachbezug monatlich zahlen.
Topf übersehen
Tank- und Guthabenkarten teilen sich die 50 € mit der bKV – die Summe zählt.
Gehaltsumwandlung
Wird die bKV aus Gehalt finanziert, fehlt sozialversicherungsrechtlich die „Zusätzlichkeit“. Mehr unter bKV per Entgeltumwandlung.
So regeln Sie den Anspruch richtig: die Versorgungsordnung
Der Sachbezug steht und fällt mit der vertraglichen Grundlage. Die Muster-Versorgungsordnung der Hallesche (BGR 412, Stand 24.05.2022) zeigt, worauf es ankommt:
- Das Unternehmen schließt als Versicherungsnehmer einen Gruppenversicherungsvertrag zugunsten der Mitarbeitenden ab.
- Die Beiträge trägt ausschließlich der Arbeitgeber.
- Die Mitarbeitenden haben nur einen Anspruch auf die Beitragszahlung an den Versicherer – zur Erlangung von Versicherungsschutz.
- Eine alternative Auszahlung der Arbeitgeberbeiträge als Lohn ist ausgeschlossen.
Das Muster ist ausdrücklich kein fertiger Text, sondern eine Vorlage, die an Ihren Betrieb angepasst werden muss. Gibt es einen Betriebsrat, kommt die Mitbestimmung hinzu – siehe bKV und Betriebsrat.
Sonderfall Gesellschafter-Geschäftsführer
Geschäftsführer mit Anstellungsvertrag beziehen steuerlich Arbeitslohn. Ob sie in den Gruppenvertrag aufgenommen werden können, regelt der Versicherer. Bei beteiligten Gesellschaftern prüft das Finanzamt zusätzlich, ob die Zuwendung einem Fremdvergleich standhält. Die Einzelheiten zum Sachbezug für diese Gruppe behandelt der Ratgeber zum Sachbezug für Gesellschafter-Geschäftsführer. Wie Sie als Inhaber Ihr Team und sich selbst absichern, steht im Ratgeber bKV für Gesellschafter-Geschäftsführer.
Unser Tipp: Lassen Sie die Gestaltung vor dem Start bestätigen. Die Anrufungsauskunft beim Betriebsstättenfinanzamt ist gebührenfrei (§ 42e EStG; Hallesche, Beratungsblatt 01/2022). Wie die Regeln im Zusammenhang wirken, zeigt der Hub bKV und Steuer. Ihren Kostenkorridor und den Netto-Vorteil gegenüber einer Gehaltserhöhung sehen Sie im kostenlosen bKV-Angebots-Check.
Häufige Fragen
Ist die betriebliche Krankenversicherung ein Sachbezug?
Ja, wenn der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer abschließt und die Beiträge zahlt. Das Bundesfinanzministerium nennt die Gewährung von Kranken-, Krankentagegeld- oder Pflegeversicherungsschutz bei Abschluss und Beitragszahlung durch den Arbeitgeber ausdrücklich als Sachbezug (BMF-Schreiben vom 15.03.2022, Rn. 6). Allgemeine Regel, keine Steuerberatung im Einzelfall.
Was ist der Unterschied zwischen Sachbezug und Zuschuss bei der bKV?
Beim Sachbezug erhält der Mitarbeiter Versicherungsschutz aus einem Vertrag des Arbeitgebers. Beim Zuschuss zahlt der Arbeitgeber Geld, und der Mitarbeiter schließt selbst ab – das ist Barlohn, auch wenn der Versicherer vorgegeben wird (BMF Rn. 18; BFH, Urteil vom 04.07.2018, VI R 16/17). Für Barlohn gilt die 50-€-Freigrenze nicht.
Wie hoch ist die Sachbezugsfreigrenze für die bKV?
50 € im Kalendermonat, und zwar für alle Sachbezüge zusammen (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG; bis Ende 2021 waren es 44 €). Die Grenze ist eine Freigrenze: Liegt die Summe auch nur einen Cent darüber, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig.
Kann der Mitarbeiter statt der bKV Geld verlangen?
Nein – und das ist wichtig. Ein Sachbezug liegt nicht vor, wenn der Arbeitnehmer anstelle des Sachbezugs auch eine Geldleistung verlangen kann (BMF Rn. 5). Deshalb schließen Muster-Versorgungsordnungen eine Auszahlung des Arbeitgeberbeitrags als Lohn ausdrücklich aus.
Muss die bKV monatlich gezahlt werden?
Für den Sachbezug selbst nicht, für die Freigrenze praktisch schon: Die 50 € gelten je Kalendermonat. Die Hallesche nennt für die Variante Sachbezug deshalb die monatliche Zahlweise (Beratungsblatt 01/2022). Ein Jahresbeitrag in einer Summe würde die Grenze im Zahlungsmonat übersteigen – lassen Sie den Zuflusszeitpunkt im Zweifel von Ihrem Steuerberater bestätigen.
Quellen
- BMF-Schreiben vom 15.03.2022 – Abgrenzung zwischen Geldleistung und Sachbezug (Kopie Hallesche) – IV C 5 - S 2334/19/10007 :007, Rn. 2–6, 18, 20; abgerufen 19.10.2026
- § 8 EStG – Einnahmen (Abs. 1 Satz 2–3, Abs. 2 Satz 1 und 11, Abs. 4) – abgerufen 19.10.2026
- Amtliches Lohnsteuer-Handbuch 2026: § 8 EStG mit R 8.1 Abs. 3 LStR (Sachbezugsfreigrenze) – abgerufen 19.10.2026
- § 1 SvEV – dem Arbeitsentgelt nicht zuzurechnende Zuwendungen – abgerufen 19.10.2026
- BFH, Urteile vom 07.06.2018 (VI R 13/16) und 04.07.2018 (VI R 16/17)
- Hallesche: Steuerliche Behandlung der bKV (Beratungsblatt BGR 237) – Stand 01/2022
- Hallesche: Muster-Versorgungsordnung für die bKV (BGR 412) – Stand 24.05.2022
- Allianz: Betriebliche Krankenversicherung (Budgettarif MeineGesundheit) – Stand Januar 2026, abgerufen 18.10.2026
- LKH: TeamUpgrade (bKV-Budgettarife) – abgerufen 18.10.2026
- ottonova: CrewCare (bKV-Budgettarif) – abgerufen 18.10.2026
- PKV-Verband: Themenseite betriebliche Krankenversicherung (Marktzahlen, Civey-Umfrage Januar 2026) – abgerufen 18.10.2026
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der betrieblichen Krankenversicherung (Kosten, Steuer, Sozialversicherung, Einführung) und der Krankenversicherung von Inhabern und Geschäftsführern (Stand: 19. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Steuer-, Lohn- und Arbeitsrechtsthemen sind hier nur als allgemeine Regel dargestellt – keine Steuerberatung im Einzelfall; verbindlich entscheiden Finanzamt, Sozialversicherungsträger und Gerichte. Herausgeber: bKV-Kosten.de. bKV-Kosten.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.