Inhalt (7 Abschnitte)
- Warum Zahnersatz das stärkste Argument für die bKV ist
- Zahn-Bausteine und Budgets der bKV: Leistungen und Preise
- Zahn-Baustein oder Gesundheitsbudget – was passt zu Ihrem Team?
- Was kostet die betriebliche Krankenversicherung für Zahnersatz Ihr Unternehmen?
- Steuer: der Zahn-Baustein im 50-€-Topf
- Zahn-Tarife in der bKV vergleichen: sieben Prüfpunkte
- Und Ihr eigener Zahnschutz als Inhaber?
- Zahn-Bausteine der bKV kosten bei der Allianz 18,10 € (RundumZahn 70: 70 % für Zahnersatz), 34,90 € (90 %) oder 49,90 € (100 %) je Mitarbeiter und Monat; Prophylaxe und Zahnbehandlung jeweils 100 % (abgerufen 18.10.2026).
- Für Bewilligungen ab 01.01.2027 sinkt der GKV-Festzuschuss für Zahnersatz von 60 auf 50 % der Regelversorgung, mit Bonusheft auf 60 bzw. 65 % (BGBl. 2026 I Nr. 228, § 55 SGB V).
- In den Gruppenverträgen der geprüften Anbieter gibt es keine Gesundheitsprüfung; Allianz und LKH leisten laut eigenen Angaben auch für laufende und angeratene Behandlungen.
- Bis 50 € im Monat ist der Zahn-Baustein als Sachbezug lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG, § 1 SvEV) – andere Sachbezüge zählen mit.
- Ein Team mit 10 Mitarbeitenden und RundumZahn 70 kostet 181 € im Monat, 2.172 € im Jahr – als Betriebsausgabe.
Mit der betrieblichen Krankenversicherung für Zahnersatz sichern Sie Ihr Team über einen Gruppenvertrag ab – ohne Gesundheitsprüfung. Der Zahn-Baustein RundumZahn der Allianz kostet je Mitarbeiter und Monat 18,10 € (70 % für Zahnersatz) bis 49,90 € (100 %); bis 50 € im Monat ist der Beitrag als Sachbezug lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei (Stand Oktober 2026).
Warum Zahnersatz das stärkste Argument für die bKV ist
Beim Zahnarzt merken gesetzlich Versicherte am schnellsten, wo die Kasse aufhört. Für Zahnersatz – also Kronen, Brücken, Prothesen oder Implantate – zahlt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nur einen Festzuschuss: einen festen Prozentsatz der sogenannten Regelversorgung, der einfachsten zweckmäßigen Lösung. Alles, was darüber hinausgeht, zahlen die Patientinnen und Patienten selbst.
Und dieser Zuschuss sinkt. Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BGBl. 2026 I Nr. 228) hat der Gesetzgeber beschlossen: Für Bewilligungen ab dem 01.01.2027 deckt der Festzuschuss nur noch 50 statt 60 % der Regelversorgung. Wer ein lückenloses Bonusheft vorweisen kann, erhält künftig 60 bzw. 65 % statt bisher 70 bzw. 75 % (§ 55 SGB V in neuer Fassung).
| Bonusstufe | Satz bis 2026 | Zuschuss bis 2026 | Satz ab 2027 | Zuschuss ab 2027 (Basis 2026) |
|---|---|---|---|---|
| ohne Bonus | 60 % | 552,96 € | 50 % | 460,80 € |
| Bonus 5 Jahre | 70 % | 645,12 € | 60 % | 552,96 € |
| Bonus 10 Jahre | 75 % | 691,20 € | 65 % | 599,04 € |
Im Beispiel fehlen Ihren Mitarbeitenden ab 2027 also rund 92 € mehr – schon bei der einfachsten Versorgung. Wer eine höherwertige Lösung wählt, etwa ein Implantat, trägt die Mehrkosten ohnehin selbst. Genau hier setzt eine Zahn-Leistung in der bKV an: Sie erstattet je nach Tarif einen festen Anteil der Rechnung oder zahlt aus dem Gesundheitsbudget.
Ein zweiter Punkt macht die bKV beim Thema Zähne besonders attraktiv: Wer privat eine Zahnzusatzversicherung abschließt, beantwortet in der Regel Gesundheitsfragen, und für Zahnersatz darf der Versicherer eine Wartezeit von bis zu acht Monaten vereinbaren (§ 197 Abs. 1 VVG). Im Gruppenvertrag entfällt beides – SIGNAL IDUNA formuliert es so: Anders als bei der privaten Zusatzversicherung gibt es bei der arbeitgeberfinanzierten bKV „keine Hürden für die Aufnahme“. Mehr dazu lesen Sie unter Gruppenvertrag ohne Gesundheitsprüfung.
Zahn-Bausteine und Budgets der bKV: Leistungen und Preise
Für Zahnleistungen gibt es in der betrieblichen Krankenversicherung zwei Wege: einen eigenen Zahn-Baustein mit festen Erstattungssätzen oder ein Gesundheitsbudget, aus dem Ihre Mitarbeitenden auch Zahnrechnungen bezahlen. Die Anbieter veröffentlichen ihre Preise je Mitarbeiter und Monat:
| Tarif | Zahnleistungen laut Anbieter | Beitrag |
|---|---|---|
| Allianz RundumZahn 70 | 70 % Zahnersatz, 100 % Prophylaxe, 100 % Zahnbehandlung | 18,10 € |
| Allianz RundumZahn 90 | 90 % Zahnersatz, 100 % Prophylaxe, 100 % Zahnbehandlung | 34,90 € |
| Allianz RundumZahn 100 | 100 % Zahnersatz, 100 % Prophylaxe, 100 % Zahnbehandlung | 49,90 € |
| LKH-TeamUpgrade Smile (Budget) | Zahnbehandlung, Zahnersatz, Kieferorthopädie bei Unfall – bis zum Jahresbudget | ab 13,50 € (300 €) |
| ottonova CrewCare (Budget) | Zahnbehandlung und Zahnersatz bis 100 %, Prophylaxe bis 125 € im Jahr – bis zum Jahresbudget | ab 13,21 € (300 €) |
| SIGNAL IDUNA ZahnPerfekt+ | Zahn-Baustein, erst ab 20 Mitarbeitenden | Preis nicht veröffentlicht |
Bei den Budgettarifen steigt der Beitrag mit dem Budget: bei 600 € Jahresbudget zum Beispiel 21,90 € (LKH Smile) oder 22,55 € (ottonova). Die vollständige Preistabelle aller Budgetstufen finden Sie im Ratgeber bKV-Budgettarif, die Logik der festen Bausteine unter bKV-Tarife: Budget oder Bausteine.
Zahn-Baustein oder Gesundheitsbudget – was passt zu Ihrem Team?
Zahn-Baustein
Feste Erstattungssätze für Zahnersatz, Prophylaxe und Behandlung. Ideal, wenn Sie gezielt das Thema Zähne lösen wollen und Ihr Team diese Leistung besonders schätzt. Prüfen Sie, ob der Tarif in den ersten Jahren Höchstbeträge vorsieht – das ist je nach Anbieter unterschiedlich.
Gesundheitsbudget
Ein Jahresbudget von 300 bis 1.500 €, das jeder selbst einsetzt – für Zahnersatz, Brille oder Heilpraktiker, je nach Tarif. Ideal, wenn Ihr Team unterschiedliche Bedürfnisse hat. Die Erstattung ist auf das Budget begrenzt.
Viele Arbeitgeber kombinieren beides: ein kleines Budget für den Alltag plus einen Zahn-Baustein für die großen Rechnungen. Ein 300-€-Budget (12,50 bis 13,90 €) und RundumZahn 70 (18,10 €) kosten zusammen 30,60 bis 32,00 € je Mitarbeiter und Monat – und passen damit noch gut in die 50-€-Freigrenze.
Was kostet die betriebliche Krankenversicherung für Zahnersatz Ihr Unternehmen?
Die Rechnung ist einfach: Beitrag je Mitarbeiter mal Teamgröße mal zwölf. Das Alter der Mitarbeitenden spielt in den veröffentlichten Preisen keine Rolle. Drei Beispiele mit den Allianz-Preisen:
| Team und Tarif | pro Monat | pro Jahr |
|---|---|---|
| 10 Mitarbeitende, RundumZahn 70 | 181,00 € | 2.172,00 € |
| 20 Mitarbeitende, RundumZahn 90 | 698,00 € | 8.376,00 € |
| 20 Mitarbeitende, 300-€-Budget (Mittel 13,40 €) + RundumZahn 70 | 630,00 € | 7.560,00 € |
Die Beiträge sind für Ihr Unternehmen Betriebsausgaben, und auf Krankenversicherungen fällt keine Versicherungsteuer an (§ 4 Abs. 1 Nr. 5 Buchst. b VersStG). Entscheidend ist der Vergleich mit dem Gehalt: Damit bei einer Beispielperson mit 3.500 € brutto (Steuerklasse I, kinderlos, 2027) 50 € netto ankommen, müssten Sie rund 111 € aufwenden – die bKV kostet genau ihren Beitrag. Ihre Zahlen rechnet der bKV-Kostenrechner mit Teamgröße, Budget und Bausteinen.
Steuer: der Zahn-Baustein im 50-€-Topf
Schließt Ihr Unternehmen den Gruppenvertrag ab und zahlt die Beiträge direkt an den Versicherer, ist der Versicherungsschutz für Ihre Mitarbeitenden ein Sachbezug (BMF-Schreiben vom 15.03.2022, Rn. 6). Sachbezüge bleiben steuerfrei, wenn sie „insgesamt 50 Euro im Kalendermonat nicht übersteigen“ (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG); in der Sozialversicherung sind sie dann kein Arbeitsentgelt (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SvEV).
- RundumZahn 70 oder 90: 18,10 € bzw. 34,90 € lassen Platz für weitere Sachbezüge wie eine Tankkarte – solange die Summe 50 € nicht übersteigt.
- RundumZahn 100: 49,90 € füllen den Topf fast vollständig. Schon 0,11 € weitere Sachbezüge machen den gesamten Betrag steuerpflichtig, denn die 50 € sind eine Freigrenze, kein Freibetrag.
- Über 50 €: Dann kommen Pauschalierungen nach § 37b EStG (30 %, sozialversicherungspflichtig) oder § 40 Abs. 1 EStG (bis 1.000 € im Jahr, sozialversicherungsfrei) infrage.
- Monatlich zahlen: Ein Jahresbeitrag würde im Zahlungsmonat zufließen und die Grenze sprengen.
Ob Ihr Topf noch Platz hat, zeigt der 50-Euro-Check; alle Regeln mit Fundstelle stehen im Hub bKV und Steuer. Allgemeine Regel, keine Steuerberatung im Einzelfall.
Zahn-Tarife in der bKV vergleichen: sieben Prüfpunkte
- Erstattungssatz für Zahnersatz: 70, 90 oder 100 % – und ob er sich auf den Rechnungsbetrag nach Abzug der GKV-Leistung bezieht.
- Prophylaxe und Zahnreinigung: Wie oft im Jahr, bis zu welchem Betrag?
- Zahnbehandlung: Füllungen, Wurzel- und Parodontosebehandlung – je nach Tarif.
- Laufende und angeratene Behandlungen: Allianz und LKH leisten nach eigenen Angaben auch dafür; bei anderen Anbietern nachfragen.
- Höchstbeträge in den ersten Jahren: Manche Zahntarife begrenzen die Erstattung zu Beginn – Bedingungen lesen lassen.
- Mindestgröße: SIGNAL IDUNA bietet ZahnPerfekt+ erst ab 20 Mitarbeitenden an, die Allianz ab 5.
- Fortführung und Angehörige: Können Mitarbeitende den Schutz nach dem Ausscheiden behalten, und dürfen Partner und Kinder mitversichert werden? Details unter bKV kündigen oder fortführen.
Diese Punkte vergleicht ein spezialisierter bKV-Experte aus unserem Partnernetzwerk für Sie bei mehreren Versicherern. Wie die bKV insgesamt funktioniert, erklärt der Pillar-Artikel Betriebliche Krankenversicherung.
Und Ihr eigener Zahnschutz als Inhaber?
Für Ihr Team ist die bKV die steuergünstigste Lösung. Für Sie selbst als Inhaber oder Geschäftsführer lohnt der Blick auf die private Krankenversicherung (PKV): Dort sind hochwertiger Zahnersatz und Zahnbehandlung je nach Tarif Teil der Vollversicherung, und die Leistungen sind vertraglich zugesichert – der Versicherer kann die Krankheitskosten-Vollversicherung nicht ordentlich kündigen (§ 206 Abs. 1 VVG). Selbstständige und nicht abhängig beschäftigte Gesellschafter-Geschäftsführer können sich unabhängig vom Einkommen privat versichern. Wie Zahnleistungen in PKV-Tarifen geregelt sind, zeigt der Überblick über Zahnleistungen in der PKV; Ihre Optionen als Inhaber stehen unter bKV für Gesellschafter-Geschäftsführer.
Den schnellsten Überblick für beides – Zahnschutz fürs Team und Ihre eigene Absicherung – liefert der kostenlose bKV-Angebots-Check: Kostenkorridor, passende Tarifart und Rest im 50-€-Topf in 60 Sekunden, ohne Mitarbeiter- und Gesundheitsdaten.
Häufige Fragen
Zahlt die betriebliche Krankenversicherung Zahnersatz?
Ja, wenn der Tarif es vorsieht. Zahn-Bausteine wie RundumZahn der Allianz erstatten 70, 90 oder 100 % für Zahnersatz und jeweils 100 % für Prophylaxe und Zahnbehandlung; Budgettarife wie LKH-TeamUpgrade Smile oder ottonova CrewCare zahlen Zahnersatz bis zur Höhe des Jahresbudgets (Versichererangaben, abgerufen 18.10.2026). Maßgeblich sind die Tarifbedingungen – keine Leistungszusage.
Was kostet eine Zahnzusatzversicherung über den Arbeitgeber?
Bei der Allianz kostet der Zahn-Baustein je Mitarbeiter und Monat 18,10 € (RundumZahn 70), 34,90 € (90) oder 49,90 € (100), Stand Januar 2026. Ein Budgettarif mit Zahnleistungen beginnt bei 300 € Jahresbudget bei 13,50 € (LKH Smile) bzw. 13,21 € (ottonova). Ihr Team rechnet der bKV-Kostenrechner durch.
Ist eine Zahnzusatzversicherung über den Arbeitgeber steuerfrei?
Bis 50 € im Monat ja, wenn das Unternehmen den Vertrag abschließt und die Beiträge zahlt: Dann ist der Versicherungsschutz Sachbezug (BMF-Schreiben vom 15.03.2022, Rn. 6) und bleibt bis insgesamt 50 € im Kalendermonat steuer- und beitragsfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG, § 1 SvEV). Ein Zuschuss zu einer selbst abgeschlossenen Police ist dagegen Barlohn (Rn. 18). Allgemeine Regel, keine Steuerberatung im Einzelfall.
Übernimmt die bKV die professionelle Zahnreinigung?
In vielen Tarifen ja. RundumZahn der Allianz erstattet Prophylaxe zu 100 %, ottonova CrewCare zahlt Prophylaxe bis 125 € im Jahr (Versichererangaben, abgerufen 18.10.2026). Wie oft und bis zu welchem Betrag, regelt der jeweilige Tarif.
Gilt der Zahnschutz der bKV auch für Behandlungen, die schon geplant sind?
Bei einigen Anbietern ja: Allianz und LKH leisten nach eigenen Angaben auch für laufende und angeratene Behandlungen, Wartezeiten entfallen (abgerufen 18.10.2026). Bei einer privaten Zahnzusatzversicherung sind dagegen Wartezeiten von bis zu acht Monaten für Zahnersatz zulässig (§ 197 VVG).
Können Mitarbeitende den Zahnschutz behalten, wenn sie das Unternehmen verlassen?
Bei vielen Anbietern ja – auf eigene Kosten und ohne Gesundheitsprüfung, etwa bei Allianz und R+V; SIGNAL IDUNA verlangt den Antrag innerhalb von zwei Monaten nach dem Ausscheiden (Versichererangaben, Oktober 2026). Der Beitrag richtet sich dann nach dem Einzeltarif.
Quellen
- Allianz: Betriebliche Krankenversicherung (RundumZahn 70/90/100, Preise Stand Januar 2026) – abgerufen 18.10.2026
- LKH: LKH-TeamUpgrade (Complete, Smile, Fit) – abgerufen 18.10.2026
- ottonova: CrewCare für Arbeitgeber – abgerufen 18.10.2026
- SIGNAL IDUNA: Betriebliche Krankenversicherung – abgerufen 18.10.2026
- § 55 SGB V – Leistungsanspruch (Festzuschüsse Zahnersatz) – Fassung bis 31.12.2026, abgerufen 18.10.2026
- GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, BGBl. 2026 I Nr. 228 – Festzuschuss 50 % für Bewilligungen ab 01.01.2027
- KZBV: Festzuschussbeträge 2026 – gültig ab 01.01.2026
- § 197 VVG – Wartezeiten – abgerufen 18.10.2026
- § 8 EStG – Einnahmen (50-Euro-Freigrenze) – abgerufen 18.10.2026
- BMF-Schreiben vom 15.03.2022 – Abgrenzung zwischen Geldleistung und Sachbezug (Kopie Hallesche) – Rn. 6 und 18
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der betrieblichen Krankenversicherung (Kosten, Steuer, Sozialversicherung, Einführung) und der Krankenversicherung von Inhabern und Geschäftsführern (Stand: 18. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Steuer-, Lohn- und Arbeitsrechtsthemen sind hier nur als allgemeine Regel dargestellt – keine Steuerberatung im Einzelfall; verbindlich entscheiden Finanzamt, Sozialversicherungsträger und Gerichte. Herausgeber: bKV-Kosten.de. bKV-Kosten.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.